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Neueste Kommentare
Siegbert am 21:10 Uhr 27.11.2011 :
Die Links hier sind total klasse und hilfreich, v
Siggi am 13:31 Uhr 26.11.2011 :
Danke für die tollen Beiträge, ich lese sie imm
Guenter am 14:26 Uhr 25.11.2011 :
wer hätte das gedacht
Monika am 14:44 Uhr 24.11.2011 :
:-)
Wilke am 07:15 Uhr 23.11.2011 :
Normalerweise bin ich nicht so leicht zu über
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Frauen in der Wissenschaft
Es gibt deutlich weniger Frauen in der Wissenschaft als Männer, woran könnte dies liegen?
Bevor man sich der Beantwortung dieser Frage widmet, sollte man überprüfen, ob sie überhaupt stimmt.
Dies ist zu bejahen, da relativ gesehen signifikant mehr Frauen studieren als promovieren.
Der Großteil der Doktortitel wird in Deutschland in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern vergeben. Beides sind Gebiete, die Frauen deutlich weniger interessieren als Männer. In den Naturwissenschaften promovieren mehr als 60 Prozent der Absolventen. Bei Frauen deutlich beliebtere Studiengänge, wie den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie den Sprach- und Kulturwissenschaften, ist die Situation eine andere: hier promovieren nur 10-15 Prozent der Absolventen. Ein weiterer Grund ist die Familienbelastung. Beruf und Familie zu vereinen, gleichzeitig eine gute Partnerin, Mutter und Wissenschaftlerin zu sein, wird von vielen immer noch als zu schwer eingeschätzt. Viele Frauen trauen es sich nicht zu, sich in der Wissenschaft zu behaupten ohne ihre anderen Aufgaben zu vernachlässigen. Es ist daher das Fazit zu ziehen, dass Frauen auch aufgrund ihrer Studienfachwahl weniger Doktorprüfungen ablegen als Männer. Des Weiteren ist das klassische Familienbild in den Köpfen vieler Frauen noch zu präsent.
Tags: Frau, Wissenschaft, Mann, Deutschland,
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Diskussion zu diesem Beitrag
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Kieran schrieb am 17:05 Uhr 25.10.2011
War heute das erste Mal auf eurer Seite, aber bestimmt nicht das letzte Mal!
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