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Modelle regulatorischer Einbettung von Innovationsprozessen am Beispiel der Nanotechnologie

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Kurzbeschreibung

Die Notwendigkeit einer Nanosicherheitsforschung wird bisher vornehmlich im Zusammenhang mit Fragen nach der Toxizität von Nanopartikeln behandelt. Die Problemstellung der Nanosicherheit ist allerdings weitreichender und vor allem mehrdimensionaler. Gesamtziel des Projekts ist es, pragmatische Umgangsmöglichkeiten mit dieser Problemstellung zu entwickeln und im Umfeld bereits existierender Institutionen, Gremien und Regulationsmechanismen zu verorten. Hierbei dient die Nanotechnologie als Beispiel für schlüsseltechnologische Innovationsprozesse. Die Arbeitshypothese zur Erreichung dieses Ziel besagt, dass sich die Besonderheiten nanotechnologischer Forschungs- und Entwicklungsbedingungen als innovationshemmend erweisen können, wenn kein ihnen gemäßes, flexibles und integratives regulatorisches Instrumentarium entwickelt wird. Ausgehend von der Untersuchung bestehender Regularien und Institutionen werden dementsprechend Empfehlungen für ein institutionelles Modell erarbeitet. In die Erarbeitung dieser Empfehlungen werden an verschiedenen Punkten Expertenmeinungen von Nanoforschern und Vertretern bestehender Institutionen im In- und Ausland einfließen.