Abgeschlossene Projekte

 

Technikakzeptanz und Nachfragemuster als Standortvorteil im Bereich Pflanzengentechnik


Durchführung

Ansprechpartner

  • Prof. Dr. Rainer Voß
    Telefonnummer:  03375 / 508 - 910

Kurzbeschreibung

  • Das Projekt wird seit November 2000 von der Technischen Fachhochschule Wildau in Kooperation mit dem Institut für Regionale Innovationsforschung bearbeitet. Basierend auf modernen Ansätzen der Technikfolgenabschätzung und Innovationsforschung werden Grundzusammenhänge zwischen Technikakzeptanz, Nachfragemustern und Standortvorteilen konzeptionell neu verortet und am Beispiel von je einer Innovationslinie aus den pflanzengentechnischen Anwendungsbereichen "Nahrungsmittel", veränderte Anbaueigenschaften" und "Inhaltsstoffe für non food-Anwendungen" vergleichend untersucht.

    Das Projekt basiert auf zwei Grundannahmen:
    1. Pflanzengentechnische Anwendungen werden über die Etablierung von Innovationslinien entlang von Wertschöpfungsketten realisiert.
    2. Folgen (die in einzelnen Stufen dieser Ketten entstehen, dort moduliert werden und sich realisieren) und Folgenwissen spielen eine entscheidende Rolle in der Vermittlung der o.g. Grundzusammenhänge.

    Innovationslinien und Wertschöpfungsketten aus den drei ausgewählten Bereichen unterscheiden sich in Aspekten, die jeweils mit Akzeptanz, Nachfrage und Standortvorteilen zusammenhängen (z.B. Innovationshöhe, Zeitbefindlichkeit, Wertschöpfungsstufen, Alternativen, Akteure und Betroffenheit von Endverbrauchern). Die Annahme, daß mögliche Folgen und Folgenwissen (besonders über den Nutzen), Akzeptanz und Nachfrage wesentlich beeinflussen, wird durch internetgestützte Befragungen einer Testgruppe geprüft.

Abschlussbericht

  • Download

    [PDF - 1,4 MB]

     (URL: http://www.innovationsanalysen.de/de/download/pflanzengentechnik.pdf)