Abgeschlossene Projekte

 

Evaluation von Formaten der Wissenschaftskommunikation im Einsteinjahr 2005


Durchführung

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Kurzbeschreibung

  • Die Evaluation des Einsteinjahres 2005 will sowohl durch die Herausarbeitung von Erfolgsfaktoren als auch durch Verweise auf Optimierungspotenzial helfen zu erkennen, wie Wissenschaftskommunikation im Rahmen der Wissenschaftsjahre (auch des laufenden) oder ähnlicher Formate noch ziel- und erfolgsorientierter gestaltet werden kann.
    Gerade in diesem, in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen und stark beachtetem Wissenschaftsjahr – so viel lässt sich ja bereits jetzt erkennen – lassen sich Erkenntnisse zu Formaten und Aktionen gewinnen, die es in dieser Form in den zurückliegenden Jahren nicht gegeben hat. Ein breites Angebot deckt ein Spektrum von wissenschaftlichen Themen für Experten und Laien, über (wissenschafts-)historische, gesellschaftlich-politische, wirtschaftliche, musikalische bis zu künstlerischen Aspekten ab. Diese Breite begründet sich dadurch, dass mit Albert Einstein zum ersten mal eine (oder besser die) wissenschaftliche Persönlichkeit im Zentrum des Wissenschaftsjahres 2005 steht und nicht eine wissenschaftliche Einzeldisziplin.
    Die Evaluation betrachtet integriert den gesamten Prozess der Kommunikation: von den Zielvorstellungen der Akteure, über den Output (Ausstellungen, Aktionen, [Begleit-]Kommunikation etc.), die Mittlerrolle der Medien bzw. Journalisten bis hin zu kurz- und langfristigen Effekten in den Zielgruppen (allgemeine Öffentlichkeit und insbesondere Schüler, Jugendliche sowie wissenschaftlicher Nachwuchs). Dabei wird vom Experteninterview über Vor-Ort-Befragungen, Intensivinterviews, (bevölkerungsrepräsentative) Online-Befragungen bis zur Beobachtung, Materialanalyse und Medienresonanzanalyse auf unterschiedlichste sozial- und kommunikationswissenschaftliche Methoden zurückgegriffen.
    Ein veröffentlichter Abschlußbericht wird die Ergebnisse vorstellen. Dem Auftraggeber werden Ergebnisse, Erkenntnisse und Empfehlungen laufend gesondert zugänglich gemacht und mit ihm diskutiert.

Abschlussbericht