Durch die Befragung von stakeholdern und durch eine breit angelegte
standardisierte Befragung soll unter anderem erkannt werden, wie sich
Kommunikationsprozesse verändert haben und wie sie sich möglicherweise
verändern werden, wenn das Kompetenznetz neue Kommunikationsmittel
eingeführt hat, wie z.B. das Angebot einer zentralen Datenbank für die
Konzeption und Durchführung von klinischen Studien oder eine
Kommunikationsplattform zum Wissensaustausch im Internet zwischen
Betroffenen, der Öffentlichkeit, der Industrie und den im Verbund
teilnehmenden Partnern des Kompetenznetzwerkes.
Die im Juli 2005 vorzulegende Studie verallgemeinert den erhobenen
IST-Zustand, model-liert typische wissenschaftliche
Kommunikationsprozesse und benennt Potenziale der
Kom-munikationsbeschleunigung. Daraus werden Empfehlungen abgeleitet,
wie der organisatio-nale und institutionellen Wandel sowie die mögliche
Veränderung der Inhalte und Gegens-tände von Wissenschaft im Interesse
der Politik und Gesellschaft beeinflusst und gestaltet werden
können.